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Renate Martinsdorf - Henrici

1949  Geboren in Köln 

1969 Abitur in Köln 

1969 – 1972 Studium in Aachen, Münster, Köln - Hauptfach Kunst 

1973 – 2014 Lehrerin: Kunst und Mathematik

Ende 2007 Gründung des experimentellen Werkstattateliers „KaKTuS“ mit dem Schwerpunkt  Papier 

2013 Mitglied bei IAPMA 

2014 Mitglied der GEDOK

2017 Mitglied bei LohmART

Ausstellungen der letzten 3 Jahre (Auswahl)

2015: 3. Bücherbummel GEDOK Köln

  • Kunsttage Unkeler Höfe
  • 11. Kalkkunst Köln
  • 2. Brücker Kunsttage Köln
  • ModeRn Ausstellung der GEDOK in der HWK Köln

2016: kaleidoSKOP - Einzelausstellung in der Kirche St. Theodor in Köln-Vingst;

  • Insitered by paper – 30 years IAPMA Exhibition Tour ( Deutschland, Bulgarien, Polen, Österreich, Frankreich usw.);         
  • K7p11 *  lassen sie sich anstecken * der Papiervirus  ;
  • Paradise.Lost? Kunstaktion in Zusammenarbeit mit IDA im Rahmen der Gruppenausstellung der GEDOK Köln in 2016 und 2017; 
  • Anziehungskraft Ausstellung der GEDOK

2017: BlattWerk - Gemeinschaftsausstellung mit M. Furk Lohmar;

  • Paradise.Lost? in der Kirche Köln-Rondorf ; 
  • 1. Interdisziplinäres Frauenfestival GEDOK in der Horbach - Stiftung Köln;
  • Lohmart 2.0 Jahresausstellung des Kunstvereins LohmART

 

Intention und Technik

…....und immer wieder

aus Gesetzesblättern, Zeitungen, Büchern, Papieren aus Japan, Nepal, Finnland

aus handgeschöpften Graspapieren werden Bilder und Objekte gerissen, geklebt, geflochten, gestrickt, geschöpft , geschichtet, gepresst, geschlagen, zu Hülsen, Zellen  und Kokons, gefaltet zu Fröschen, Kranichen und …….

rau, zart, verletzlich, leicht, durchscheinend, zäh, lichtundurchlässig, widerspenstig……

und immer wieder faszinierend : PAPIER

Das „einfache, alltägliche Material Papier“ , das in unendlicher (?) Fülle vorhanden scheint, für jedermann in Maßen erschwinglich ist, reizt in seiner Vielseitigkeit zu immer neuen Experimenten: gießen, schöpfen, blind prägen, falten usw. Das Erstellen von Artbooks steht seit Mitte 2014 im Focus meiner Arbeiten.

Wie in einem Kaleidoskop erscheinen nicht nur die vielfältigen Techniken im Umgang mit Papier, sondern auch die zahlreichen Facetten menschlichen Lebens in meinen Arbeiten.

In den Jahren 2016 und 2017 hat besonders die Arbeit an dem Projekt      „Paradise.Lost?“ mit Künstlerinnen der GEDOK großen Einfluss auf meine Arbeiten genommen, wie z.B. in „Häutung“ , „Philemon und Baucis“ oder dem „Steinernen Apfelgarten“ .

 

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